>>> Samstag 08. August 2020, ab 19:30 Uhr: Stöffelparkprojekt (Stöffel-Park, Stöffelstraße, 57647 Enspel)

Pictures at an Exhibition by Voyager IV – Progressive Rock des 21. Jahrhunderts vereint mit Klassik und Jazz

Foto: Helmut Reinelt

Der klassische Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky aus dem Jahr 1874, gewidmet seinem Freund und Maler Victor Hartmann, ist nur der Ausgangspunkt einer abenteuerlichen Musikreise. Voyager IV machen dabei nur einen „Zwischenstopp“ bei der Supergroup der 70er, Emerson, Lake & Palmer (E.L.P.), die auf ihrem Album „Pictures at an Exhibition“ im Jahre 1971 bereits drei der Mussorgsky „Bilder“ bearbeiteten. Angekommen im 21. Jahrhundert erfahren diese 3 und 5 weitere „Pictures“ auf dem aktuellen Voyager IV Album und live auf der Bühne nun noch einmal eine komplette Erneuerung mit Vocalsongs und virtuosen Instrumentals im Progrock-Genre. Für das aktuelle und frische Sounddesign stand kein geringerer als der Londoner Rockproduzent Jon Caffery (Wir Sind Helden, Rainbirds, Tote Hosen) am Mischpult.

Verbunden mit einer konzipierten Licht & Lasershow, ausgefallenen Instrumenten wie der Laserharfe von Jean-Michel Jarre, Theremin, Keytar und kosmischen Space-Rock- Klängen aus Synthesizer und Klavier mischt die Band ein Programm aus Vocal- und extrovertierten Instrumentaleinlagen. Damit stellen Voyager IV wohl eines der interessantesten Crossover Projekte der internationalen Prog-Rock-Szene dar.

Bandleader Marcus Schinkel tritt weltweit als Pianist auf, war 2018 in China als Kulturbotschafter für NRW und spielt im Oktober 2019 in Honduras Konzerte mit Rockband und Orchester. Die Rhythmusgruppe mit dem niederländischen Superdrummer Wim de Vries und Fritz Roppel am Bass lässt die energiegeladenen Sounds von Rush, Led Zeppelin oder Pink Floyd wiederaufleben. Sänger/ Songwriter Johannes Kuchta weckt mit seiner individuellen, charismatischen Stimme Erinnerungen an Peter Gabriel, Greg Lake, Phil Collins oder Fish.

Marcus Schinkel: Piano & keyboards
Johannes Kuchta: Vocals & Drums
Fritz Roppel: Bass
Wim de Vries: Drums

 

Lost in the Jam präsentiert „Tonight at the Cotton Club“ – Ein exklusives Konzert, mit dem an die großen Zeiten des berühmten und gleichnamigen Jazzclubs erinnert wird

Foto: Martin Fandler

Der Cotton Club war ein Nachtclub in New York City, in dem während der Zeit der Prohibition in den 1920er und 1930er Jahren zahlreiche bekannte afroamerikanische Jazzmusiker und Entertainer wie Duke Ellington und Cab Calloway auftraten. Der 1920 von dem Boxchampion Jack Johnson als Club Deluxe gegründete Club wurde 1923 vom Gangster und Alkoholschmuggler Owney Madden übernommen, der ihn in Cotton Club umbenannte. Zur Zeit der Prohibition entwickelte sich der Club schnell zu einem bekannten Treffpunkt für die New Yorker High Society. Zutritt gab es nur für Weiße, obwohl die dort auftretenden Künstler nahezu alle Afroamerikaner waren.

Von den dort auftretenden Künstlern, die den Club übrigens nur durch den Lieferanteneingang betreten durften, wurde erwartet, dass sie sich in das rassistische Klischeebild der ländlichen amerikanischen Südstaaten einfügten. So wurde von Duke Ellington z. B. erwartet, dass er „Dschungelmusik“ zu spielen hatte, woraus dieser den später berühmt gewordenen „Jungle Style“, das Markenzeichen seines Orchesters entwickelte.
Ungeachtet dessen spielte der Club eine wichtige Rolle für die Bekanntheit und Entwicklung zahlreicher Bands, was unter anderem auch den regelmäßigen Radioübertragungen aus dem Club zu verdanken war. Neben Duke Ellington und Cab Calloway traten u. A. Stars auf wie Louis Armstrong oder die Sängerin Lena Horne, die zunächst Mitglied der Tanztruppe des Clubs war.

Mit den Musikern von „Lost in the Jam“ (Gregor Groß (Trumpet, Vocals), Frank Bergmann (Saxophone), Armin Franz (Piano), Johannes Pfeifer (Bass), Karl Fedke (Drums) sowie der Sängerin Annette Briechle wird diese Atmosphäre auf die heutige Zeit übertragen. Begegnen sie musikalisch den Größen des Cotton Club wie Duke Ellington, Cab Calloway, Ella Fitzgerald oder Louis Armstrong. Dieser wird täuschend echt vom Trompeter und Sänger Gregor Groß interpretiert. Es wird ein abwechslungsreiches Repertoire dargeboten, das die Musik der damaligen Zeit mit aktuellen Elementen der heutigen Jazzmusik mischt. Dabei glänzen „Lost in the Jam“ sowohl instrumental als auch im Solo- und Chorgesang. Die oft sehr rhythmisch betonten Stücke übermitteln gute Laune und mitunter Partystimmung.

Annette Briechle – Vocals
Gregor Groß – Trumpet, Vocals
Frank Bergmann – Saxophone
Armin Franz – Piano
Johannes Pfeifer – Bass
Karl Fedke – Drums

 

Eintritt 25 EUR
Vorverkaufsstellen: Praxis für Ergotherapie Hans Ruppert (Bad Marienberg, 02661/93 96 06), Praxis für Ergotherapie Uwimana & Ruppert GbR (Hachenburg, 02662/94 54 20), Buchhandlung Logo (Westerburg, 02663/91 87 07), Stöffel-Park (Enspel, 02661/980 980 0)

 

 

>>> Freitag 4. September 2020, 20.00 Uhr

Tilmann Höhn Quintett: TH5 – Empty City

Foto: Angelika Aschenbach

Akustik-Jazz wäre die plausibelste, aber wenig originelle Bezeichnung für die Musik dieses Abends: Tilmann Höhn hat sich einen großen Wunsch erfüllt und spielt mit den vier wunderbaren Musikern Hanns Höhn, Jens Biehl, Frank Haunschild und Heinz-Dieter Sauerborn Musik, die er für sie geschrieben hat. „Als ich einige Stücke schrieb, hatte ich die Vorstellung einer menschenleeren Stadt, daher der Titel ‚Empty City‘, was sich jetzt nach dem Frühling 2020 irgendwie sonderbar anfühlt. Eigentlich wollte ich ausschließlich akustische Instrumente für die CD, aber Pläne ändern sich schnell beim Musik machen, der Sound einer E-Gitarre fehlte mir dann doch ein wenig. Ich fand es eine gute Lösung, dass ich bei der Akustik Gitarre bleibe und Frank Haunschild den E-Gitarren Part übernimmt.“ Bei diesem Projekt geht es um Spontanität und Interaktion. „Die Stücke, die ich ausgesucht habe, sind so geschrieben, dass sie viele Interpretationen vertragen können. Deshalb gab es vor der Aufnahme-Session keine gemeinsame Probe, sondern mit den einzelnen Musikern nur kurze Sondierungsgespräche. Mit diesen fantastischen Musikern macht so etwas natürlich unglaublich Spaß zu hören und zu sehen, wie die Kompositionen beim Spielen wachsen.“ Hanns Höhn, Jens Biehl und Heinz-Dieter Sauerborn gehören zu den meistbeschäftigten und aufregendsten Musikern des Rhein-Main Gebietes und Frank Haunschild ist einer der profiliertesten Gitarristen der deutschen Jazz-Szene. „Für mich ist das eine der besten Bands mit der ich je gespielt habe.Punkt!“

Jens Biehl spielte mit HR-Big Band, Tony Lakatos, Bob Degen, Dusko Goycovich, Charlie Mariano, Herb Geller, Andi Haderer, George Gruntz, Joe Gallardo, Christoph Spendel, Vitold Rek, Christoph Sänger, Madeline Bell, Russ Spiegel, Wesley G., Bill Ramsey und vielen anderen und war bereits auf diversen Jazz-Festivals vertreten, wie z.B. dem Szegediner Jazz-Festival in Ungarn, oder dem Festival in Bukarest / Rumänien, sowie dem „Traumzeit-Festival“ in Duisburg. Außerdem war er an verschiedenen Radio- und Fernsehproduktionen beteiligt. Seit Anfang 2001 ist er Schlagzeuger im „TIGERPALAST“, einem international renommierten Varieté-Theater im Herzen Frankfurts.

Hanns Höhn spielte mit Ack van Rooyen, Gwilym Simcock, Fola Dada, Sebastian Studnitzky,Tommy Baldu, Franco Piccino, Audun Waage, Julian Argüelles, Nantha Kumar, Tobias Backhaus, Christian Weidner, Christian Meyers , Sebastian Merk, Daniel Stelter, Axel Pape, Bastian Ruppert, Peter Klohmann, Mattl Dörsam, Gebhard Ullmann, Daniel Erdmann, Rudi Mahall, John Schröder,Heinz - Dieter Sauerborn, Martin Scales, Wolfgang Roggenkamp, Frank Spaniol, Torsten de Winkel, Ulf Kleiner, Daniel Guggenheim, Bernhard Sperrfechter, David Meisenzahl, Tony Lakatos, Rainer Böhm, Jean-Paul Hochstädter, Axel Schlosser, Oliver Leicht, Kike Perdomo, Martin Auer, Peter Back, Oli Rubow, Martin Lejeune, Katharina Debus, Andreas Neubauer, Uli Partheil,Holger Nesweda, Sandra Klinkhammer, Gabriel Bock, Evi Niessner, Michael Grossmann, Jens Mackenthun, Jens Hunstein, Andrey Shabashev, Max Clouth, Benno Sattler, Dunja Koppenhöfer, Elke Diepenbeck, Roland Kalus, Tilman Sillescu, Florian Wehse, Tom Schlüter, Jürgen Schwab, Daniel Mattar, Christoph Aupperle, Martin Wagner, Claudius Falk, Cornelius Borgolte, Lars Reichow, Konrad Beikircher, Rufus Beck und vielen anderen Kollegen.

Heinz-Dieter Sauerborn – seit 1998 ist er Erster Altsaxophonist der hr-Bigband und an zahlreichen Produktionen der Formation beteiligt. Daneben ist er im SHS Trio mit dem Gitarristen Bernhard Sperrfechter und dem Bassisten Hanns Höhn und im Septett Maus & More tätig. Auch legte er mit einigen weiteren Solisten der hr Bigband (Tony Lakatos, Axel Schlosser und Günter Bollmann) und der Rhythmusgruppe der Mingus Big Band das Album Let´s Get Lost vor. Des Weiteren spielte er bei Helen Schneider, Günter Lenz, Claudio Roditi, Benny Bailey, Don Menza, Bobby Shew, re:jazz, Contrast Trio und der Frankfurt Jazz Big Band (Tribute to Duke Ellington, El Carpincho), aber auch bei Nanette Scriba, den Rodgau Monotones, Joy Fleming oder Culture Beat. Ferner unterrichtete Sauerborn an der Frankfurter Musikwerkstatt und der Musikhochschule Frankfurt.

Frank Haunschild spielte mit John Abercrombie (g), Antonio Adolfo (p), Fabian Arends (dr), Reza Askari (b), Fried Bauer (p), Benny Bailey (tp), Claus Boesser-Ferrari (g), Sigi Busch (b), Ryan Carniaux (tp), Philip Catherine (g), Keith Copeland (dr), José Cortijo (perc), Larry Coryell (g), Patricia Cruz (voc), Hans Dekker (dr), Alina Derenbach (voc), Bill Dobbins (p), Sylvia Droste (voc), Jens Düppe (dr), Jon Eardley (tp), Dominik Ehrl (b), Wolfgang Ekholt (dr), Stephan Emig (dr), Johannes Enders (s), Peter Finger (g), Jody Fisher (g), Michael Fix (g), Dietmar Fuhr (b), Wolfgang Fuhr (s), Henning Gailing (b), Sara Gazarek (voc), Roland Gebhardt (g), Alexander Gelhausen (voc), Herb Geller (s), Wilhelm Geschwind (b), John Goldsby (b), Heiko Gottberg (g), Norbert Gottschalk (voc), Dusko Goykovich (tp), Gunter Hampel (vib), Anne Hartkamp (voc), Gabriele Hasler (voc), Bernd Heitzler (b), Scott Henderson (g), Michael Heupel (fl), Tilmann Höhn (g), Dieter Ilg (b), Sheila Jordan (voc), Greetje Kauffeld (voc), Philipp Klahn (dr), Töm Klöwer (perc), Michael "Kosho" Koschorrek (g/voc), Denise Krammer (voc), Uwe Kropinski (g), Michael Küttner (dr), Dietmar Kunzler (g), Frank Kuruç (g), Robert Landfermann (b), Thomas Langer (g), Günter Lenz (b), David Liebman (s), Kirk Lightsey (p), Helmut Lörscher (p), Klaus Mages (dr), Dominik Mahnig (dr), Andreas Maile (s), Emil Mangelsdorff (s), Charlie Mariano (s), Eddy Marron (g), John Marshall (tp), Peter Mayer (g), Adrian Mears (tb), Palle Mikkelborg (tp), Paul Mindy (perc), Philipp Möhrke (p), Attila Mühl (g), Bruno Müller (g), Hiram Mutschler (dr), Ali Neander (g), Holger Nell (dr), Judy Niemack (voc), Blanca Nunez (voc), Hubert Nuss (p), Rick Peckham (g), Marius Peters (g), Gunnar Plümer (b), Olaf Polziehn (p), Florian Poser (vib), Ulf Radelius (b), Eckhard Radmacher (p), Hugo Read (s), Volker Reichling (dr), Zipflo Reinhardt (viol), Mike Richmond (b), Alex Riel (dr), John Riley (dr), Céline Rudolph (voc), Thomas Rückert (p), Harald Rüschenbaum (dr), John Ruocco (clar/s), Martin Sasse (p), Wolfgang Schlüter (vib), Manfred Schoof (tp), Bernhard Schüler (p), Rhoda Scott (org), Jörg Seidel (g), Ingo Senst (b), Matt Smith (g), Alexey Sobol (g), Thomas Stabenow (b), Sebastian Sternal (p), John Stowell (g), Harvie Swartz (b), Simin Tander (voc), Joris Teepe (b), Tom van der Geld (vib), Bart van Lier (tb), Eriv van Lier (tb), Ack van Rooyen (tp), Cécile Verny (voc), Mats Vinding (b), Florian Weber (p), Peter Weniger (s), Jiggs Whigham (tb), Gary Willis (b), Martin Wind (b), Leszek Zadlo (s), Stephan Zimmermann (tp), Vitaliy Zolotov (g) u.v.a.

 

 

>>> Freitag 25. September 2020, 20.00 Uhr

José Cortijo & Marc Küsters: percussionways

Nach der jahrelangen gemeinsamen erfolgreichen Entwicklung von Apps und Lehrmaterial für Drums und Percussion entschieden José J. Cortijo und Marc Küsters ihre Musik auch live darzubieten. Mit beeindruckender Virtuosität bedienen sie in ihrem Programm verschiedene akustische sowie elektronische Schlaginstrumente, die gleichzeitig und ausschließlich live gespielt werden.

Durch experimentelle Sounds und packende Grooves lässt das Duo spannende Songs und tanzbare Beats entstehen. Unterhaltsam und musikalisch eindrucksvoll präsentieren die beiden Musiker sehr unterschiedliche, abwechslungsreiche eigene Kompositionen und Improvisationen, die gleichermaßen Musik- und Trommelfans begeistern.

Geboren in Barcelona, Spanien, ist José J. Cortijo seit 1983 als Musiker und Dozent in Deutschland tätig. Seine stilistische Offenheit zeigt sich bei zahlreichen Auftritten, u. a. mit Nina Corti, Chris Thompson, Al Jarreau, Thomas Anders, Jon Lord, Uwe Ochsenknecht, The Surpremes, Farfarello, Peter Kraus, Conexión Latina, NDR-Big-Band, sowie bei TV-, Rundfunk- und Plattenaufnahmen u. a. für BR3, NDR, SWR, HR, PRO 7 und seiner Mitwirkung bei verschiedenen Musicals. Als einziger Professor für Latin Percussion in Deutschland, unterrichtet er an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und ist ein gefragter Dozent bei zahlreichen Workshops und Seminaren im In- und Ausland. Weiterhin ist er Autor des Buches Latin-Timbales für Percussionisten und Schlagzeuger (LEU-Verlag 2002) und des Buches Kleinpercussion Spielen (LEU-Verlag 2005). Autor der Video-Musikschule für Congas I (erschienen bei IMP-Warner Bros. 1995) sowie einer Workshopreihe in der Fachzeitschrift „Drums & Percussion“. Ideengeber für das Latin-Percussion PlugIn im Notationsprogramm Finale und Autor des Add On für Finale „scoreGroove“.Künstlerischer Leiter der „World Percussion Academy“ und der „Cajon Academy“.

Marc Küsters, Jahrgang 1973 – erhält früh professionellen Unterricht in Rudimental Drumming und klassischem Schlagzeug gefolgt von Drumset, Percussion, Pauken, Vibraund Marimbaphon und Piano. Nach seinem Musik-Studium macht Marc 1997 in Utrecht (NL) sein Endexamen. Seitdem spielte er in diversen Bands u. a. auch als Bandleader, Drummer und Komponist: Twosh, Sub-Rosa (Latin) Nachbars Lumpi (Soul-Funk), Chung Quartett (Jazz), Skinnybold (Rock), Hansen Tomas (Pop-NL), Cold Sweat (Soul), Under Cover (Cover), Mama Guela (Salsa/Samba/Reggae/Latin-Jazz), Lyrebirdz (Pop-Cover) ... Auch für andere Künstler und Auftraggeber arrangiert und produziert er Musik und Werbemusik in seinem Tonstudio. Seit 1999 leitet Marc in Kleve am Niederrhein die Musikschule Kleve-Kellen (ehemals „rhythm & groove factory“) mit derzeit über 400 Schülern. Er unterrichtet zusätzlich als Dozent Nachwuchsschlagzeuger, Spätberufene, angehende Musikstudenten oder ganze Trommelgruppen. Unter dem Namen MKdrums entwickelt er 2010 seine eigenen freischwingenden (Free-Floating) Trommeln und Drumsets mit Gebrauchsmusterschutz, welche auch in der Schlagzeuger-Szene Anklang fanden.

 

 

 

 

übernächstes Konzert

>>> Freitag 4. September 2020, 20.00 Uhr

Tilmann Höhn Quintett: TH5 – Empty City

Tilmann Höhn, Jens Biehl, Hanns Höhn, Heinz-Dieter Sauerborn und Frank Haunschild

 

 

 

 

Susan Weinert ist leider gestorben


Sie war ein gern gesehener Gast bei „Jazz we can“ und trat als Synergy Duo mit Ihrem Mann Martin (Acoustic Bass) sowie als Rainbow Trio mit Sebastian Voltz (Piano) und Ihrem Mann in Bad Marienberg auf. Die Jazz-Gittaristin spielte Musik, die sich über alle Genre-Grenzen hinwegsetzte und hat überall in der Welt ihre Spuren hinterlassen. Am 2. März starb sie mit 54 Jahren und wird vielen Musikfreunden sehr fehlen.