Konzerte in Bad Marienberg

Konzertkalender

 

Manuel Seng Trio: SENG/KUEHN/JENTZEN

Samstag, 7. Oktober 2017, 20.00 Uhr

Manuel Seng (piano)
Maurice Kühn (bass)
Max Jentzen (drums)

Drei bestens aufgelegte Musiker spielen was ihnen gefällt: Von Eigenkompositionen über Standards, Pop-Songs oder Filmmusik bis hin zu Klassik-Adaptionen – der Sound des Trios bleibt immer unverwechselbar. Handwerklich einwandfrei, ehrlich und unterhaltsam spielen die drei Freunde, dass es ihnen und dem Publikum gleichermaßen Freude bereitet. Keine „Freejazz-Irrfahrten“, kein Gedudel oder elitärer Esoterikkram sondern echte, handgemachte Musik! Jetzt wird der frisch erschienene Erstling des Trios „What’s left“ vorgestellt.

Musik machen bedeutet Geschichten erzählen. Einfallsreich und spannend sind die Geschichten, die das Mainzer Trio SENG/KUEHN/JENTZEN durch gleichberechtigte Improvisation und Interaktion entwickelt. Die schon mehrfach ausgezeichneten Musiker spielen was ihnen gefällt: Von Eigenkompositionen über Standards, Pop-Songs oder Filmmusik bis hin zu Klassik-Adaptionen – der Sound des Trios bleibt immer unverwechselbar. Mit ihrem ersten Album „What’s left“ konnten sie bereits Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistern.

 

 

BERLIN 21 on tour „Odds On“

Freitag, 10. November 2017, 20.00 Uhr

Torsten Zwingenberger – Schlagzeug
Lionel Haas – Piano
Martin Lillich – E-Bass
Tim Seier – Gitarre

Das Jazz Quartett BERLIN 21 steht für das quirlig multikulturelle Lebensgefühl Moabits. Dieser temperamentvolle Stadtteil Berlins ist geprägt von Dynamik und parallelen Lebenswelten. Mit ihrem zweiten Album „Odds On“ setzen die vier Virtuosen einen neuen Meilenstein.

Für BERLIN 21 bedeutet Musik Lust und Sinnlichkeit und gespielt wird, was allen Spass macht. Mit ihren Stücken, allesamt Eigenkompositionen, angereichert mit viel Soul- und Bluesfeeling, nehmen sie ihr Publikum mit auf eine musikalische Weltreise von Afrika übers Schwarze Meer nach Nord- und Südamerika. Fünfe werden gerade gelassen, New Orleans Groove wird mit arabischem Funk gemixt, rasender Bebop trifft auf loungigen Smooth Jazz und Boogie Woogie bekommt ein neues Gesicht. Das gemeinsame Swingen und Grooven ist dabe oberste Prämisse. Die Vier setzen damit aufs richtige Pferd. Das klingt nach Vielseitigkeit? Ja, klar, BERLIN 21 stehen für Frische, Unterhaltung und Spaß!

Der Schlagzeuger Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene und ist die treibende Kraft der Band BERLIN 21. Über hundert Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda. Bereits als Mitzwanziger arbeitete er mit Jazzlegenden wie Buddy Tate, Harry „Sweets“ Edison und Joe Pass zusammen. Darüber hinaus hat er mit Drumming 5.1 eine sensationelle Technik des Schlagzeugspiels entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt.

Seit 1980 lebt Torsten Zwingenberger in Moabit, dem zentral gelegenen Berliner Stadtviertel, das früher den Postzustellcode 1000 Berlin 21 trug. Dieser lang unterschätzte Bezirk ist so typisch für Berlin: ehrlich und direkt, schnodderig, witzig und charmant. Inmitten der bunten Moabiter Vielfalt hat Zwingenberger viele seiner legendären Bandformationen gegründet, so auch BERLIN 21.

Der Pianist Lionel Haas, 1971 in Bonn geboren, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Klavier. Nach einem vier Jahre langen Aufenthalt in Washington DC ist er seit 1999 in Berlin zuhause und arbeitet neben seinen Trio-, Quintett- und Octettformationen als einer der gefragtesten Sidemen der Berliner Jazzszene. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und beweist sich immer wieder als hochvirtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.

Martin Lillich, Autodidakt auf dem E-Bass, studierte Kontrabass an der Hochschule der Künste bei Klaus Stoll. Er spielt auch 6 saitigen Akustik Fretlessbaß. Musikalisch zuhause in Klassik, Karibik, Jazz, Balkan und Bosporus, New Klezmer-Szene, Flamenco. Lillich ist als Solist und als Sideman fester Bestandteil der Berliner und der deutschen Jazz-Szene. Von 1995 bis 2005 war er Lehrbeauftragter an der Jazzhochschule Hans Eisler. Ab 2003 war er mehrere Jahre Bandleader bei Pompduck & Circumstance. Seit 2010 arbeitet er bei der Global Music Academy.

Virtuos und harmonisch ist das Gitarrenspiel des jungen Kanadiers Tim Seier, geboren 1991 und aufgewachsen in Winnipek, lebt er seit 2015 in Berlin und sorgte seit Januar 2016 bei seinen ersten Auftritten mit BERLIN 21 sofort für Begeisterung beim Publikum und der Presse.

 

FFH for free hands

Freitag, 1. Dezember 2017, 20.00 Uhr

Modern Jazz Quartett: Jazz, Balkan, Funk

Christian Erber NDR: „ … Europa wächst zusammen und ein Quartett aus Berlin liefert den Soundtrack dazu. FOR FREE HANDS vereinen moderne Jazz-Arrangements mit Funk und traditionellen Klängen und Rhythmen des Balkans.“ – JAZZ | BALKAN | FUNK

DAS QUARTETT wird mit Vladimir Karparov, Dimitris Christides, George Donchev und Andreas Brunn als Teil der in Berlin lebenden internationalen Jazz Community wahrgenommen.

Preisträger des vom Berliner Kultursenat ausgerichteten Studiopreis Jazz. Christian Erber NDR: „Kaleidoscope Freedom ist ein Titel, den die Hörenden als Statement für die Freiheit begreifen können. Denn „es gibt keine Freiheit, ohne gegenseitiges Verständnis“ zitiert die Band den französischen Philosophen Albert Camus.“ Die CD erschien kürzlich bei LAIKA Records.

 

das nächsten Konzerte 2017

BERLIN 21

Freitag, 10. November 2017, 20.00 Uhr

Torsten Zwingenberger – Schlagzeug
Lionel Haas – Piano
Martin Lillich – E-Bass

 

FFH for free hands

Freitag, 1. Dezember 2017, 20.00 Uhr

Modern Jazz Quartett: Jazz, Balkan, Funk