Konzerte in Bad Marienberg

Konzertkalender

>>>  Freitag, 18. Januar 2019, 20.00 Uhr

Joscho Stephan & Kai Heumann

moderner, fantasievoller Gypsy Swing trifft Latin Guitar

Foto: Manfred Schmidt

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Joscho Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie keinem anderen, die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit fantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt. Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt. In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

Kai Heumann gilt hierzulande als einer der besten Latinogitarristen. 2003 gründete Kai Heumann sein „Proyecto Guitarra Latina“, das vom Start weg für Furore sorgte. Es ist eine Formation aus Meisterinterpreten der südamerikanischen Musik, deren Mitglieder aus Cuba, Argentinien, Brasilien, El Salvador und Deutschland kommen. 2006 traten sie auf der weltweit größten Musikmesse in Frankfurt als Haupt-Act auf. Kai Heumann’s stilistische Bandbreite ist sehr weit gefächert. Er entführt das Publikum auf eine atemberaubende, künstlerisch anspruchsvolle, spannende und höchst unterhaltsame „Reise um die Welt“. Ob der erfahrene Studio-, Session-, und Konzertgitarrist nun Jazz im Stile eines Joe Pass, Gypsy-Jazz á la Django Reinhardt, Klassik wie Andrés Segovia oder brasilianische Musik von Powell, Jobim und Heitor-Lobos, argentinische Tangos oder Salsa spielt, – Kai Heumann verzaubert seine Zuhörer mit einer unbändigen Spielfreude, spieltechnischen Brillanz und Lust an der Improvisation.

>>>  Freitag, 1. Februar 2019, 20.00 Uhr

Biber Herrmann

der Blues-Barde

Foto: Manfred Schmidt

„Biber Herrmann ist einer der authentischsten und wichtigsten Folk-Blues-Künstler in unserem Lande und darüber hinaus. Den traditionellen Blues spielt er mit einer Lebendigkeit, die Herz und Seele berührt. Seine eigenen Songs greifen den Blues auf und führen ihn weiter zu einer Musik, die ihre eigene Sprache, Färbung und Tiefgang gefunden hat. He’s a real soul brother, und glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede.“ Kein Geringerer als der legendäre Konzertveranstalter Fritz Rau, der neben den Rolling Stones und Eric Clapton die ganze Weltelite des Blues, Rock und Jazz auf die Bühnen Europas gebracht hat, adelte den Songwriter und Gitarristen mit diesen Worten.

Zu Recht, denn mit über 100 Konzerten pro Jahr zählt der Musiker und ehemalige Landarbeiter zum festen Kern der europäischen Gitarren-Szene. Auf seiner aktuellen „Grounded-Tour“ steuert er mit rauchiger Stimme und Gitarre auf die verborgenen Winkel der Seele zu, erzählt von Liebe und Brüchen, von Neuanfängen und dem unbedingten Drang, seinen eigenen Träumen zu folgen. Dabei richtet er den Blick ebenso auf die politisch-soziale Weltbühne und bezieht Stellung. Konzertbesucher erleben Biber Herrmann als einen Geschichten-Erzähler, der, mit einer guten Prise Humor ausgestattet, im Leben „On The Road“ seine Bodenhaftung behalten hat. Greift der Saitenzauberer zur Blechgitarre, zelebriert er einen leidenschaftlichen Blues, bei dem die Zeit stillzustehen scheint.

Biber Herrmann wurde als musikalischer Begleiter für Fritz Raus Vorträge zum Thema Folk & Blues verpflichtet. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Grandseigneur der Konzertbranche endete mit dessen Tod im Jahre 2013. Folk-Größen wie Werner Lämmerhirt, Colin Wilkie oder David Munyon bedienen sich immer wieder der virtuosen Gitarrenarbeit von Biber Herrmann auf ihren CD-Alben. Biber Herrmann vereinigt Singer/Songwriter-Poesie, virtuose Fingerstyle-Gitarre und akustischen Blues zu einer exquisiten Mischung.

>>>  Samstag, 9. März 2019, 20.00 Uhr

REZA ASKARI’S ROAR

Spektrum von Jazz bis Punk-Rock

Foto: Peter Tümmers

Der in Köln lebende Bassist Reza Askari gilt seit geraumer Zeit als einer der deutschland- und europaweit gefragtesten Bassisten der jüngeren Jazzgeneration. Mit seinem Projekt „ROAR“ vereint er drei junge, hochkarätige und virtuose Instrumentalisten zu einem homogenen Klangkörper, der vor Spiel- und Experimentierfreude gerade nur so strotzt. Die Kompositionen, die von allen drei Bandmitgliedern herbeigesteuert werden, spielen mit dem Aufbrechen und wieder Zusammensetzten von Formen und Strukturen und vereinen zeitgenössische Spielweisen mit traditionellen Werten des Jazz. Die Grenzen zwischen Tradition und Free werden neu ausgelotet.

– „ROAR“ verbindet drei hochtalentierte Musiker zu einer Band mit viel Potential, die man gern öfter live erleben möchte – JAZZPODIUM 07/17
– „lebendig, pulsierend, kraftstrotzend!“ – JAZZ THING 120 REZA ASKARI´S ROAR

Stefan Karl Schmid – saxophones, clarinet
Reza Askari – bass, bow
Fabian Arends – drums

>>>  Samstag, 23. März 2019, 20.00 Uhr

Peter Autschbach’s TERMINAL A

Verbindung zwischen Mainstream und Fusion, Latin und Worldmusic

Foto: Mareike Loos-Selina Peterson

Terminal A ist die Band um den bekannten Jazz- und Rockgitarristen Peter Autschbach, der zu den interessantesten und vielseitigsten Interpreten der deutschen Jazz-Szene zählt. Terminal A tourt seit über 20 Jahren erfolgreich durch das In- und Ausland und hat sich bei den unzähligen Konzerten auf Festivals und in Clubs des europäischen Kontinents einen hervorragenden Ruf erspielt. Terminal A verschmilzt Elemente von Jazz und Rock auf unverkennbare Art und Weise: Prägnante Melodien, komplexe Grooves und überschäumende Spielfreude zeichnen diese Band aus. Die Presse schrieb: „Mit Terminal A hat sich ein hochmusikalisches Ensemble gebildet, deren Mitglieder Jazz vom Feinsten zelebrieren. Mainstream verbindet sich mit Fusion, Latin mit Worldmusic und akustischer mit elektrischem Sound zu einer sehr bekömmlichen Mischung, im besten Sinne „Easy going“ und „Easy Listening“. Ein entspannter Flug über Kontinente und Stile.“

Lineup Terminal A:

Peter Autschbach (Gitarre, Komposition) hat sich mit eigenen Kompositionen einen hervorragenden Ruf erspielt – nachzuhören auf 13 CDs, die von Kritik und Publikum sehr gelobt werden. Der Bestseller-Lehrbuchautor und beliebte Workshop-Dozent hat als Rockgitarrist angefangen, wechselte allerdings bald zum Jazz. Er war privater Schüler der Gitarrenlegende Joe Pass. Nach einem Jazz-Studium an der Musikhochschule in Köln gab Peter als Solist weltweit Konzerte, u.a. in Städten wie Kairo, Singapur, Tokio und in New York. Er veröffentlicht regelmäßig eigene Stücke in den Zeitschriften Akustik-Gitarre und Acoustic Player. 2010 startete er ein Duo mit dem Gitarristen Ralf Illenberger, es entstanden die gemeinsamen CDs „No Boundaries“, „One Mind“ und „Zero Gravity“. Ebenfalls seit 2010 spielt Peter im Duo mit der Sängerin Samira Saygili, die gemeinsame CD „Sweeter Than Honey“ erschien 2018. Autschbachs aktuelles, in Osaka, Japan, erschienenes Studioalbum heißt „Begin at the End“.

Marco Bussi (Drums), stammt aus Montevideo, Uruguay. Er gilt in der deutschen Newcomer-Szene als Schlagzeug-Ausnahmetalent. Marco erhielt zunächst klassisch fundierten Unterricht von Horst Waldeck und lernte danach Jazz bei bei dem renommierten Schlagzeuger Keith Copeland. Der Wahan-Endorser ist seit 2002 festes Bandmitglied von Terminal A. Er komponiert, transkribiert und arbeitet neben seinen Engagements auch als Privatlehrer und Dozent an der Musikschule Siegen.

Nico Deppisch (Bass), studierte an der Hochschule für Musik in Hannover E- und Kontrabass. Nico ist aktiver Musiker seit seiner Jugend und spielt seitdem in den unterschiedlichsten Formationen – sei es im Duo, in einer Combo oder in Big Bands. Er fühlt sich in vielen Musikstilen zu Hause – von Blues, Rock über Pop bis Jazz und Fusion – vor allem aber muss es grooven und Seele haben. In den letzten Jahren spielte Nico Hunderte von Konzerten mit dem Ex-Scorpions-Gitarristen Uli Jon Roth.

Klaus Tenner (Ac.Piano/Keyboards/Querflöte), spielt seit seiner Jugend Klavier und Querflöte. Schon während seines Jazz- und Popstudiums an der Musikhochschule in Köln bestritt er zahllose Auftritte im In- und Ausland. Er war stellvertretender musikalischer Leiter der Queen-Show „We Will Rock You“ in Köln. Klaus spielt seit Ende 2006 bei Terminal A.

Ramesh Shotham (Percussion), geboren in Madras/Südindien, ist einer der erfolgreichsten Percussionisten Europas. In den letzten zwanzig Jahren hat er zusammen mit (um nur einige zu nennen) Carla Bley, Steve Coleman, Steve Swallow, Jonas Hellborg, Charlie Mariano, Sigi Schwab und Ronan Guilfoyle mehr als 120 LPs und CDs aufgenommen. Im Laufe der Jahre gründete er eigene Formationen wie Bhavani und Madras Special.

>>>  Samstag, 4. Mai 2019, 20.00 Uhr

Martin Auer Quintett (MAQ)

Foto: Gerhard Richter

Der Trompeter Martin Auer hat seit vielen Jahren das Glück, nicht nur mit vier außergewöhnlichen Musikerpersönlichkeiten zusammen musizieren zu dürfen, sondern seine Mitstreiter auch zu seinen besten Freunden zu zählen. Seit der Gründung 1995 haben die fünf Musiker ein großes Repertoire an Eigenkompositionen und Arrangements erarbeitet und dadurch einen ganz eigenen Bandsound entwickelt ohne sich stilistisch festzulegen. Egal ob man das Modern Jazz, Mainstream, Contemporary oder Indiejazz nennen will, wichtig ist dem MAQ, den Zuhörer emotional zu erreichen. Das letzte Album „Our Kind of“, eine Neuinterpretation des Jazzklassikers „Kind of Blue“ in Zusammenarbeit mit BAYER Kultur Leverkusen, war ein großer Erfolg mit über 50 Konzerten in Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien. Für die neue CD „So Far“ nahm das MAQ wieder ausschließlich Eigenkompositionen auf, die 2018 mit Förderung der Initiative Musik bei LAIKA Records erscheint.

Martin Auer, geb. 1976, studierte Trompete und Komposition/Arrangement in Mannheim und Berlin. Der Bandleader ist ein vielseitiger Musiker, der keine Berührungsängste mit anderen Musikstilen zeigt und somit nicht nur in Jazzgefilden beheimatet ist. Martin Auer lebt in Berlin, hat seit 2008 einen Lehrauftrag für Jazztrompete an der Musikhochschule Leipzig und war 2016/17 Gastprofessor am Jazzinstitut Berlin.

Florian Trübsbach, geb. 1976, studierte Saxophon und klassische Komposition in München und Hamburg. Er musizierte zusammen mit Persönlichkeiten wie Herbert von Karajan, Claudio Abbado, Hans Werner Henze, Bill Holman und Joe Lovano. Trübsbach wurde mit dem Bayerischen Staatsförderpreis für junge Künstler ausgezeichnet und ist seit 2014 Professor für Jazzsaxofon an der Hochschule für Musik in München.

Jan Eschke, geb.1976, ist ein vielgefragter Musiker in der europäischen Jazzszene, der derzeit in den Formationen von Martin Grubinger, Johannes Enders, Charly Antolini u.a. tätig ist. Darüber hinaus konzertierte er mit Rebekka Bakken, Karl Ratzer, Georg Ringsgwandl, Ack van Rooyen, Wolfgang Schmid, Claudio Roditi, Thomas Hampson, Rhani Krija, Vincent Herring, … Eschke ist Dozent für Jazzklavier am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg.

Andreas Kurz, geb. 1979 gehört zu den gefragtesten Jazz-Bassisten der Republik. Er studierte an der Hochschule für Musik und am Richard Strauss-Konservatorium München. Im Laufe seiner Karriere spielte er beispielsweise mit Größen wie Benny Golson, Max Greger, Paul Kuhn, Jamie Cullum, Don Friedman, John Marshall, Joe Locke oder Geoff Goodman zusammen. 2010 wurde er mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und gewann den Neuen Deutschen Jazzpreis mit dem Tim Allhoff Trio. 2014 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum.

Bastian Jütte, geb. 1973, studierte Jazzdrums an den Musikhochschulen München und Mannheim. Neben seiner Tätigkeit als Dozent an den Musikhochschulen Würzburg und München ist er nicht nur ein gefragter Sideman (mittlerweile auf über 70 Tonträgern) sondern hat auch drei eigene Alben veröffentlicht. Mit dem Tim Allhoff Trio gewann er 2010 den Neuen Deutschen Jazzpreis, 2016 konnte er den Preis wieder entgegennehmen, diesmal mit seinem eigenen Quartett. 2013 wurde er mit dem ECHO-Jazz in der Kategorie »Schlagzeuger des Jahres national« ausgezeichnet.

CD’s MAQ : Crossman (nabel records 2002); Horn An Horn (jazz4ever records 2004); Olivia (Double Moon 2004); Indiejazz (jazz4ever records 2007); Reflections (C.A.R.E. Musicgroup 2010), Our Kind of (LAIKA Records 2015), So Far (LAIKA Records 2018)

>>>  Samstag, 11. Mai 2019, 20.00 Uhr,
Haus am Alsberg, Rennerod

Maria Bittencourt und Michael Artl’s Agora

Brasilianische Nacht

>>>  Freitag, 28. Juni 2019, 20.00 Uhr

European Music Society – Europäischer Jazz der Extraklasse

Mit der „European Music Society“ kommt ein Jazz-Highlight nach Bad Marienberg. Dem Nistertaler Jazztrompeter Gregor Groß ist es gelungen, für dieses Konzert bekannte Jazzmusiker aus den Niederlanden und aus Deutschland zu gewinnen. Die in dieser Formation auftretenden Musiker haben schon früher in diversen Bands zusammengespielt, u. a. bei zwei Tourneen in die Vereinigten Staaten. Kennengelernt haben sie sich während des Musikstudiums Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre in Arnheim. Mit dabei sind:

Ronald Douglas, Gesangsdozent an der Musikhochschule Zwolle, bestens bekannt in den Niederlanden durch zahllose internationale Auftritte im Stil der traditionellen Jazzsänger mit beispielsweise dem Metropolorchester, der Timeless Big Band und in eigenen Formationen.

Marcus Schinkel, der sich u. a. durch sein Projekt „Crossover Beethoven“ in Deutschland einen Namen gemacht hat und auch mit seinem Auftritt in Nistertal im Februar 2016 das Publikum zu begeistern wusste.

Wim de Vries, festes Mitglied des Marcus Schinkel Trios, wurde 2016 und aktuell 2018 von 3 Fachmagazinen zum besten Drummer der Benelux Staaten gewählt.

Lucien Matheeuwsen hat als Bassist an Masterklassen mit Marc Johnson, John Clayton, Hein van de Geyn, Renaud Garcia-Fons, David Friesen en Jesper Lundgard teilgenommen.

Robert Hootsen, Trompeter aus Arnheim, spielte Auftritte mit u. a. John Clayton, Otis Redding III, Eddie Floyd, und ist z.Z. aktiv bei der Formation Funky Fools.

Frank Bergmann, Saxophonist aus Orsoy bei Duisburg, Auftritte mit verschiedenen Jazzgrößen, u. a. lange Zeit Mitglied der „Grimme Big Band“, hat sich neben der Musik auch einen Namen als Dokumentarfilmer gemacht. Live „erleben“ konnte man ihn schon öfters gemeinsam mit Gregor Groß als Gäste beim Marcus Schinkel Trio und bei der Band Lost In The Jam.

Gregor Groß, in Nistertal bestens bekannt, war u.a. Teil der Band der DDR Jazzgröße Klaus Lenz bei dessen Revival und Abschieds-Tournee (weitere Mitglieder u.a.: Uschi Brüning, Ernst Ludwig Petrowski, Jens Winter (Dänemark), Hugo Read u. v. m.).

Die EMS bietet ein sehr abwechslungsreiches Jazzprogramm, wozu die meisten Musiker der Band Kompositionen und Arrangements beigesteuert haben. Zusätzliche Unterstützung mit Arrangements bekommen die Musiker von EMS auch von berühmten Musikern wie Pianist Rob van Bavel oder Bassist Henk Haverhoek, der schon seit den 1960er-Jahren alle amerikanischen Jazzgrößen wie Dexter Gorden, Ben Webster usw. bei ihren Auftritten in Europa begleitete und Dozent an der Musikhochschule Arnheim war. Freuen Sie sich auf ein hochkarätiges Konzert mit fantastischen Jazzmusikern.

Übernächstes Event bei „Jazz we can“

Freitag, 1. Februar 2019, 20.00 Uhr
Biber Herrmann

der Blues-Barde

 

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