Konzerte in Bad Marienberg

Konzertkalender

Samstag, 22. September 2018, 20.00 Uhr:
„Jazz we can außer Haus“ Haus am Alsberg in Rennerod

Adam Rafferty und Michael Diehl
Fingerstyle meets Beatboxing

Foto: Andrea Walter

Veranstaltungsort: Haus am Alsberg, Am Löhchen 1, 56477 Rennerod
Veranstalter: „Jazz we can außer Haus“ Kulturkreis Hoher Westerwald und Hans Ruppert

Abendkasse: 15 EUR, Vorverkauf 12 EUR.

Vorverkauf in Bad Marienberg: Praxis für Musiktherapie Hans Ruppert,
Gartenstraße 12, 56470 Bad Marienberg, Telefon 02661/93 96 06

Vorverkauf in Rennerod: Ambientetours GmbH Reisebausteine-Onlineholidays,
Hauptstraße 81, 56477 Rennerod, Telefon: 02664/9 93 18 21

Adam Rafferty hat sich über viele Jahre intensiv mit unterschiedlichen Techniken auf der Gitarre auseinandergesetzt. Die Reise ging von Blues über Rock bis hin zur Klassik und zum Jazz. Seit einiger Zeit hat er sich dem Fingerstyle verschrieben. Neben diversen Eigenkompositionen gehören Pop-Songs von Michael Jackson oder Stevie Wonder, die er mit all ihren Details für die Akustikgitarre neu arrangiert, zu seinen Markenzeichen. Adam Rafferty (geb.1969) begann sehr früh. Bereits mit 6 Jahren spielt er Blues-Standards und Beatles-Songs. Nach seiner High-School-Zeit studiert er klassische Gitarre in New York. Fasziniert von Gitarristen wie Wes Montgomery und George Benson wendet er sich dem Bebop und Jazz zu. 1993 erscheint das Debüt „First Impressions“. Ein wesentlicher Teil im Leben des Ausnahmegitarristen sind seine Live-Auftritte. Die Kunst des „Beat Boxing“ gepaart mit einer tollen Fingerstyle-Technik machen diesen Künstler so außergewöhnlich.

Michael Diehl (geb.1974) ist bei der Jazz Reihe „Jazz we can“ kein Unbekannter und hat mit „2INJOY“ schon mehrmals sein gitarristisches Talent unter Beweis gestellt. Er präsentiert feinsinnige Fingerstyle-Instrumentals, technisch versiert und melodisch elegant. Ein Gitarrist mit gehörigem Groove, perkussiven Spielweisen und groovenden Pickings. 100 % Fingerstyle – im Stile von Tommy Emmanuel, Rick Ruskin oder Edgar Cruz. Seit 2000 arbeitet Michael als Musiklehrer und Bandcoach. Er unterrichtet an der Musikzentrale in Wetzlar, am Powwow Music House in Löhnberg und an der freien Montessori Schule in Westerburg.

 

Samstag, 20. Oktober 2018, 20.00 Uhr

Tilmann Höhn meets Michael „Kosho“ Koschorreck & Frank Haunschild
Three Masters of the art

Die Gitarre ist weltweit das beliebteste Instrument – und das ist sie nach Meinung dieser drei Künstler vollkommen zu Recht.

Was an Klängen aus den verschiedenen Gitarren herauskommt, die hier zum Einsatz gebracht werden ist an Vielfalt kaum zu überbieten. Neben den verschiedenen „normalen“ akustischen und elektrischen Gitarren werden außergewöhnliche Gitarrenmodelle sowie eine 18-saitige Aliquot-Gitarre zu hören und zu sehen sein.

Tilmann Höhn ist als Initiator dieses ungewöhnlichen Trios der ruhende Pol in der Mitte, der sich auf akustische Gitarren mit Nylonsaiten spezialisiert hat. Tilmann begleitete unter anderem die Grammy-Gewinnerin Alannah Myles, den Opernstar Eva Lind und ist mit seinen eigenen Projekten, „Hotel Bossa Nova“, der „Frankfurt City Blues Band“ und der sambischen Sängerin Yvonne Mwale regelmäßig in ganz Deutschland

Michael „Kosho“ Koschorreck spielt seit mehr als 40 Jahren Gitarre für sich und genauso gerne mit André Heller, Wallis Bird, Les McCann, MINE, Queen Esther Marrow, Xavier Naidoo, Cae Gauntt, Wolfgang Haffner, Zelia Fonseca, Edo Zanki, Nena und vielen Anderen mehr, zu hören auf über 150 CD-Produktionen. Als Singer/Songwriter veröffentlichte er bisher drei Solo-Alben und ist sein 14 Jahren festes Mitglied der mit dem „Echo“ und „Comet“ ausgezeichneten „Söhne Mannheims“. Zusammen im Duo mit dem Münchner Konzertgitarristen Augustin Wiedemann, als BAR KODY mit der Berliner Sängerin Katja Ohde und im Hammondorgel-Trio COBODY erkundet er musikalische Grenzbereiche zwischen Dowland und downbeat.

Frank Haunschild ist als Professor für Gitarre an der renommierten Hochschule für Musik in Köln und als Buchautor in ganz Deutschland sehr bekannt. Er ist aber vor allem ein Vollblutmusiker mit Leib und Seele, der sich in vielen Stilrichtungen zu Hause fühlt und in verschiedenen Formationen seinen melodisch geprägten Stil zur Geltung bringt. Er spielte mit John Abercrombie, Philip Catherine, Larry Coryell, Scott Henderson, Dave Liebmann, Ack van Rooyen, Jiggs Whigham und vielen anderen international bekannten Musikern.

Alle drei Gitarristen haben zusammen Dutzende von Tonträgern unter ihrem eigenen Namen eingespielt und werden ihre Kompositionen zu diesem Projekt beisteuern. Die Musik dieses Trios entführt in interessante und teils fremde Klangwelten, bleibt dabei aber immer melodisch und einer inneren Schönheit der Musik verpflichtet, die ihresgleichen sucht. Ein vielversprechender Abend für Gitarristen und Liebhaber abwechslungsreicher Klänge.

 

Samstag, 3. November 2018, 20.00 Uhr

Michael Arlt – EUROPEAN SIXX!! (D/AUT/ES/F)
6 Bandleader als eine Band

Foto V. Lesch

Lebendiger Jazz von grosser Bandbreite, basierend auf Arrangements und Kompositionen der Musiker, mal swingend, mal funky und dann wieder mit mittel- und südamerikanischen Rhythmen angereichert. Mit Trompete/Flügelhorn, Saxofonen/Querflöten und einer Rhythmusgruppe mit Gitarre, Bass und Schlagzeug ist das Sextett mit Musikern und Arrangeuren aus Deutschland, Österreich, Spanien und Frankreich hervorragend besetzt. Neben den ausgefeilten Ensembleparts gibt es natürlich auch engagierte und aussagekräftige Soli der Multi-instrumentalen Truppe zu hören, die reich an starken Solisten ist.

Entstanden aus einem für die Würzburger Jazztage zusammengestellten Ensemble, ist Michael Arlt – EUROPEAN SIXX !! ein Club- und Festivalhighlight und jeder Auftritt ein Sonderkonzert: Die Sechs, die unter sich den WDR Kompositionspreis, Mitwirkung in HR, NDR, WDR und SDR Big Band und viele internationale Kooperationen und Tourneen (u. a. mit Red Holloway, Lalo Schifrin, Eddie Palmieri, Bireli Lagrene, Peter Herbolzheimer, Portinho …) vorweisen können, eint die Suche nach neuen Möglichkeiten in Klangfarbe, Melodie, Rhythmus und Form – aber bitte immer basierend auf den Jazz-Essentials …

Besetzung:
Stephan Zimmermann, Trompete & Flügelhorn
Marko Lackner, Alt- & Sopransaxofon, Flöte
Alberto Menéndez, Tenor- & Sopransaxofon, Flöte
Michael Arlt, elektrische & akustische Gitarre
Friedrich Betz, Kontrabass, elektrischer Bass
Jean-Marc Robin, Drums

 

Samstag, 1. Dezember 2018, 20.00 Uhr

Susan Weinert [Rainbow Trio]
Musik, die sich über alle Genre-Grenzen hinwegsetzt

Tour Line-up
SUSAN WEINERT (D) – Gitarre
SEBASTIAN VOLTZ (D) – Piano
MARTIN WEINERT (D) – Acoustic Bass

Atemberaubend schöne und lebendige Musik, die sich über alle Genre-Grenzen hinweg als homogener und unverwechselbarer Ensembleklang präsentiert, eigenständig, anspruchsvoll und in höchstem Maße kreativ.

Das Rainbow Trio um die Künstlerin Susan Weinert hat so viele Farben wie ein Regenbogen, der in schillerndem Glanz seinen Bogen am Himmel zieht. Der klassisch ausgebildete Konzert-Pianist Sebastian Voltz bringt einen kammermusikalischen Aspekt in das Klanguniversum der Gitarristin Susan Weinert ein, die selbigen geschickt nutzt, um die ohnehin bereits große Klangvielfalt ihrer Kompositionen zu erweitern. Am Kontrabass agiert Susan’s Ehemann und jahrzehntelanger musikalischer Weggefährte Martin Weinert, der mit seiner gefühlvollen Begleitung und Soli das Fundament schafft, auf dem sich die Kompositionen ausbreiten und bunte Farbtupfer einbringt.

Musik für Seele & Geist gleichermaßen. Ein Wohlklang der auch nach dem Konzert noch sehr lange nachwirkt. Eine abwechslungsreiche musikalische Traumreise von der Stille eines Fjords in Norwegen zum bunten Treiben auf einem orientalischen Basar in den Ländern des Maghreb.

 

Nächstes Event bei „Jazz we can“

Samstag, 20. Oktober 2018, 20.00 Uhr
Tilmann Höhn meets Michael „Kosho“ Koschorreck & Frank Haunschild
Three Masters of the art

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