Konzerte in Bad Marienberg

Konzertkalender

Samstag, 1. Dezember 2018, 20.00 Uhr

Susan Weinert [Rainbow Trio]

Musik, die sich über alle Genre-Grenzen hinwegsetzt

SUSAN WEINERT (D) – Gitarre
SEBASTIAN VOLTZ (D) – Piano
MARTIN WEINERT (D) – Acoustic Bass

Atemberaubend schöne und lebendige Musik, die sich über alle Genre-Grenzen hinweg als homogener und unverwechselbarer Ensembleklang präsentiert, eigenständig, anspruchsvoll und in höchstem Maße kreativ.

Das Rainbow Trio um die Künstlerin Susan Weinert hat so viele Farben wie ein Regenbogen, der in schillerndem Glanz seinen Bogen am Himmel zieht. Der klassisch ausgebildete Konzert-Pianist Sebastian Voltz bringt einen kammermusikalischen Aspekt in das Klanguniversum der Gitarristin Susan Weinert ein, die selbigen geschickt nutzt, um die ohnehin bereits große Klangvielfalt ihrer Kompositionen zu erweitern. Am Kontrabass agiert Susan’s Ehemann und jahrzehntelanger musikalischer Weggefährte Martin Weinert, der mit seiner gefühlvollen Begleitung und Soli das Fundament schafft, auf dem sich die Kompositionen ausbreiten und bunte Farbtupfer einbringt.

Musik für Seele & Geist gleichermaßen. Ein Wohlklang der auch nach dem Konzert noch sehr lange nachwirkt. Eine abwechslungsreiche musikalische Traumreise von der Stille eines Fjords in Norwegen zum bunten Treiben auf einem orientalischen Basar in den Ländern des Maghreb.

 

 

Freitag, 18. Januar 2019, 20.00 Uhr

Joscho Stephan & Kai Heumann

moderner, fantasievoller Gypsy Swing trifft Latin Guitar

Foto: Manfred Schmidt

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Joscho Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie keinem anderen, die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit fantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt. Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt. In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

Kai Heumann gilt hierzulande als einer der besten Latinogitarristen. 2003 gründete Kai Heumann sein „Proyecto Guitarra Latina“, das vom Start weg für Furore sorgte. Es ist eine Formation aus Meisterinterpreten der südamerikanischen Musik, deren Mitglieder aus Cuba, Argentinien, Brasilien, El Salvador und Deutschland kommen. 2006 traten sie auf der weltweit größten Musikmesse in Frankfurt als Haupt-Act auf. Kai Heumann’s stilistische Bandbreite ist sehr weit gefächert. Er entführt das Publikum auf eine atemberaubende, künstlerisch anspruchsvolle, spannende und höchst unterhaltsame „Reise um die Welt“. Ob der erfahrene Studio-, Session-, und Konzertgitarrist nun Jazz im Stile eines Joe Pass, Gypsy-Jazz á la Django Reinhardt, Klassik wie Andrés Segovia oder brasilianische Musik von Powell, Jobim und Heitor-Lobos, argentinische Tangos oder Salsa spielt,- Kai Heumann verzaubert seine Zuhörer mit einer unbändigen Spielfreude, spieltechnischen Brillanz und Lust an der Improvisation.

 

 

Samstag, 1. Februar 2019, 20.00 Uhr

Biber Herrmann

Blues-Barde

Foto: Manfred Schmidt

„Biber Herrmann ist einer der authentischsten und wichtigsten Folk-Blues-Künstler in unserem Lande und darüber hinaus. Den traditionellen Blues spielt er mit einer Lebendigkeit, die Herz und Seele berührt. Seine eigenen Songs greifen den Blues auf und führen ihn weiter zu einer Musik, die ihre eigene Sprache, Färbung und Tiefgang gefunden hat. He’s a real soul brother, und glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede.“ Kein Geringerer als der legendäre Konzertveranstalter Fritz Rau, der neben den Rolling Stones und Eric Clapton die ganze Weltelite des Blues, Rock und Jazz auf die Bühnen Europas gebracht hat, adelte den Songwriter und Gitarristen mit diesen Worten.

Zu Recht, denn mit über 100 Konzerten pro Jahr zählt der Musiker und ehemalige Landarbeiter zum festen Kern der europäischen Gitarren-Szene. Auf seiner aktuellen „Grounded-Tour“ steuert er mit rauchiger Stimme und Gitarre auf die verborgenen Winkel der Seele zu, erzählt von Liebe und Brüchen, von Neuanfängen und dem unbedingten Drang, seinen eigenen Träumen zu folgen. Dabei richtet er den Blick ebenso auf die politisch-soziale Weltbühne und bezieht Stellung. Konzertbesucher erleben Biber Herrmann als einen Geschichten-Erzähler, der, mit einer guten Prise Humor ausgestattet, im Leben „On The Road“ seine Bodenhaftung behalten hat. Greift der Saitenzauberer zur Blechgitarre, zelebriert er einen leidenschaftlichen Blues, bei dem die Zeit stillzustehen scheint.

Biber Herrmann wurde als musikalischer Begleiter für Fritz Raus Vorträge zum Thema Folk & Blues verpflichtet. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Grandseigneur der Konzertbranche endete mit dessen Tod im Jahre 2013. Folk-Größen wie Werner Lämmerhirt, Colin Wilkie oder David Munyon bedienen sich immer wieder der virtuosen Gitarrenarbeit von Biber Herrmann auf ihren CD-Alben. Biber Herrmann vereinigt Singer/Songwriter-Poesie, virtuose Fingerstyle-Gitarre und akustischen Blues zu einer exquisiten Mischung.

 

 

Samstag, 9. März 2019, 20.00 Uhr

REZA ASKARI’S ROAR

Spektrum von Jazz bis Punk-Rock

Foto: Peter Tümmers

Der in Köln lebende Bassist Reza Askari gilt seit geraumer Zeit als einer der deutschland- und europaweit gefragtesten Bassisten der jüngeren Jazzgeneration. Mit seinem Projekt „ROAR“ vereint er drei junge, hochkarätige und virtuose Instrumentalisten zu einem homogenen Klangkörper, der vor Spiel- und Experimentierfreude gerade nur so strotzt. Die Kompositionen, die von allen drei Bandmitgliedern herbeigesteuert werden, spielen mit dem Aufbrechen und wieder Zusammensetzten von Formen und Strukturen und vereinen zeitgenössische Spielweisen mit traditionellen Werten des Jazz. Die Grenzen zwischen Tradition und Free werden neu ausgelotet.

– „ROAR“ verbindet drei hochtalentierte Musiker zu einer Band mit viel Potential, die man gern öfter live erleben möchte – JAZZPODIUM 07/17
– „lebendig, pulsierend, kraftstrotzend!“ – JAZZ THING 120 REZA ASKARI´S ROAR

Stefan Karl Schmid – saxophones, clarinet
Reza Askari – bass, bow
Fabian Arends – drums

 

 

Samstag, 23. März 2019, 20.00 Uhr

Terminal A: Peter Autschbach & Band

Verbindung zwischen Mainstrem und Fusion, Latin und Worldmusic

Foto: Manfred Schmidt

Ein besonderes Revival-Erlebnis einer vielfach gefeierten Band bei „Jazz we can“ in Bad Marienberg: prägnante Melodien, komplexe Grooves und Jazz-Rock

Terminal A ist die Band um den bekannten Jazz- und Rockgitarristen Peter Autschbach, der zu den interessantesten und vielseitigsten Interpreten der deutschen Jazz-Szene zählt. Terminal A tourt seit über zehn Jahren erfolgreich durch das In- und Ausland und hat sich bei unzähligen Konzerten auf Festivals und in Clubs europaweit beim Publikum einen hervorragenden Ruf erspielt. Bei Terminal A verschmelzen Elemente von Jazz und Rock auf unverkennbare Art und Weise: prägnante Melodien, komplexe Grooves und überschäumende Spielfreude zeichnen diese Band aus. Peter Autschbach begibt sich mit seinen musikalisch äußerst wendigen und improvisationsfreudigen „Terminalisten“ Klaus Tenner (keyboard), Nico Deppisch (bass), Michael Nüchtern (percussion) und Marco Bussi (drums) in spanische Gefilde, entlockt der Nylon-Gitarre innovative Improvisationen über Jimi Hendrix‘ „Little Wing“, lässt die E-Gitarre mal schwelgen wie Pat Metheny oder über verschachtelte Breaks rasen wie beim Jazzrock. Ein besonderes Revival-Erlebnis bei „Jazz we can“ in Bad Marienberg.

Peter Autschbach (guitar)
Klaus Tenner (keyboard)
Nico Deppisch (bass)
Michael Nüchtern (percussions)
Marco Bussi (drums)

 

 

Samstag, 4. Mai 2019, 20.00 Uhr

Martin Auer Quartett

 

 

Samstag, 11. Mai 2019, 20.00 Uhr,
„Jazz we can“ außer Haus
Haus am Alsberg, Rennerod

Maria Bittencourt und Michael Artl’s Agora

Brasilianische Nacht

Übernächstes Event bei „Jazz we can“

Freitag, 18. Januar 2019, 20.00 Uhr
Joscho Stephan & Kai Heumann

moderner, fantasievoller Gypsy Swing trifft Latin Guitar

 

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