>>> Samstag, 28. September 2019, 20.00 Uhr

Klangcraft Trio – Hypnotischer Groove

Das Klangcraft Trio verbindet hypnotische Grooves mit expressiven Kollektivimprovisationen und begeistert mit ihrer kaum zu überbietenden Spielfreude Kritiker und Publikum zugleich.

Schlagzeuger Hermann Kock hat die ersten Topseller Produktionen des Sagmeister Trios eingespielt und mit Soulröhre Maxine Howard europaweit getourt. Rundfunkproduktionen und Tour u.a. mit dem Wilson de Oliveira/Rainer Brüninghaus Quartett und Peter Gigers „World Family of Percussion“.

Ausnahmebassist Moritz Grenzmann hat an der Musikhochschule Mainz studiert und verbindet Akkordtappings mit Flageolets zu seinem unverwechselbaren Stil.

Der mehrfache Jugend-Musiziert-Preisträger Manuel Seng in der Sparte „Klassik“ gibt durch sein virtuoses und expressives Pianospiel dem Trio eine unverwechselbare Note. Starke Songs mit Jazz und World Einflüssen treffen auf knackige Funkriffs, ausgedehnte Improvisationen und schöne Melodien.

2017 waren Klangcraft u.a. Headliner bei der international renommierten Blues’n’Jazz Rallye, Luxemburg. 2018 Release ihrer zweiten CD, sowie Produktionen für den Hessischen Rundfunk, SWR – TV und Festivalauftritte in Hessen, Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg, Franken, Saarland, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern.

Ernst Urmetzer (Intern. Jazzfestival St. Wendel): „Klangcraft ist eine der Endeckungen der letzten Jahre. Unglaubliche Dynamik und Spielfreude auf internationalem Niveau.“

Jazzpodium: „Die Musik von Klangcraft ist luftig und leicht, transparent und groovend, tänzerisch und meditativ“.

Darmstädter Echo: „Voller Energie und mit einer tollen Bühnenperformance auf höchstem musikalischem Niveau konnte „Klangcraft“ bis zum Schluss begeistern.

Hermann Kock – Schlagzeug
Moritz Grenzmann – Bass
Manuel Seng – Piano

 

 

10 Jahre „Jazz we can“-Festival:

 

>>> Freitag, 18. Oktober 2019, 20.00 Uhr

Afrikanischer Abend: Yvonne Mwale Trio (Yebo)

Yvonne Mwale: Vocals
Tilmann Höhn: Guitar
Andreas Neubauer: Drums & Percusion

Yvonne Mwale, die junge Powerfrau aus dem Land der Viktoriafälle, mischt derzeit die Weltmusikszene gründlich auf. Begnadete Stimme, faszinierende Persönlichkeit und großartige Komponistin: Yvonne Mwale gelingt es die Herzen ihres Publikums im Sturm zu erobern und Menschen zu berühren.

Aufgewachsen im Territorium des Nsenga-Stammes in Sambia, später in Lusaka, verkörpert sie die Musik des afrikanischen Kontinents. Statt Pop und elektronischer Musik fließen in ihre Kompositionen die Rhythmen und Gesänge ihrer Heimat als Vorlage ein, die sie als Kind so oft hörte. Doch Yvonne Mwale geht noch einen Schritt weiter: Auf Ihrem neuesten Album “Msimbi Wakuda” erweitert sie ihr Repertoire mit Stilelementen des Jazz und Blues – Richtungen die sich jeweils aus den musikalischen Traditionen von aus Afrika verschleppten Sklaven entwickelten. Mit Erfolg: Diverse Preise im Bereich der Welt- und Jazzmusik bestätigten Yvonnes Talent auf eindrucksvolle Weise.

Schon ihre Biografie liest sich wie die Vorlage zu einem Hollywood-Film: In Ihrer frühen Jugend mangelt es ihr als Stieftochter eines ranghohen Politikers an nichts. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern muss sie sich jedoch als Straßenkind in der Hauptstadt durchschlagen. Dort entdeckt sie schon bald die Musik als ihre Berufung und wird wenige Jahre später als Beste Nachwuchskünstlerin bei den nationalen Musik-Awards ausgezeichnet und ist bereits ein Jahr später auf ihrer ersten Europa-Tournee.

Wer Yvonne Mwale auf der Bühne in ihrem Element erlebt wird unweigerlich mitgerissen von der scheinbar unendlichen Energie die sie versprüht. Unterstützt wird sie dabei von einer Gruppe hervorragender Musiker, die alle selbst auf unzählige Konzerte mit namhaften Künstlern zurückblicken können.

 

>>> Samstag, 19. Oktober 2019, 20.00 Uhr

Frank Haunschild’s Cool PaxX

Die Musik von CooL PaxX lässt sich am besten als „World Jazz“ bezeichnen. Die Stücke bestehen aus einer dichten Atmosphäre von ethnischen Klängen, sphärischem Gesang, groovender Perkussion, angenehmen Melodien und mitreissenden Improvisationen. Es gibt Einflüsse afrikanischer und brasilianischer Rhythmen, die sich auch im reichhaltigen Gebrauch von vielerlei Perkussionsinstrumenten niederschlägt. Dazu kommen akustische und elektrische Gitarren, Keyboards, Bass und Gesang und bilden eine reizvolle Mischung aus traditionellen und modernen Sounds. Der Zuhörer wird auf eine Reise durch die CooL PaxX-Kontinente mitgenommen und erlebt im Laufe eines Abends so vielfältige Musikstile wie Samba, Country-Rock, Balladen, Bossa Nova, Fusion, Rhythm & Blues, Jazz, indische Musik und afrikanische Rhythmen. „World Jazz“ mit eigener Prägung und individuellem Sound, der quicklebendig ist.

Frank Haunschild - guitar, bass, percussion & vocals
Fried Bauer - keyboards, bass, percussion
Philipp Klahn - drums

 

 

>>> Freitag, 15. November 2019, 20.00 Uhr

Andreas Dombert Trio

Foto: Bernd Freundorfer

Der Regensburger Andreas Dombert arbeitetein den vergangenen Jahren mit Weltstars wie Pat Martino, Larry Coryell, Philip Catherine, Ulf Wakenius oder Airto Moreira. Mit seiner Formation „Night of Jazz Guitars“ trat er bei hochkarätigen internationalen Festivals auf, als Kopf der Band „Dombert ́s Urban Jazz“ experimentierte er mit Elektronik-Einflüssen,feilte an seiner ganz eigenen Klangästhetikund erhielt 2014 den Kulturpreis der Oberpfalz. Jetzt, mit Mitte 30, legt der Gitarrist seine erste Trio-Platte vor, die so etwas wie das Kondensat seines bisherigen Schaffens ist.Das Album heißt schlicht „35“ und ist im Mai 2016 bei Yellowbird/ENJA erschienen. „Ich habe mich lange vor Aufnahmen in Trio-Besetzung gescheut, denn damit gibt man sein Innerstes preis“, sagt Andreas Dombert. „Doch jetzt war die Zeit reif dafür.“ Im Sommer 2015 ging er mit dem New Yorker Drummer Jochen Rückert und dem Münchner Bassisten Henning Sieverts ins Studio. Entstanden ist ein Album, das geprägt ist von einer warmen Melancholie und von Domberts untrüglichem Gespür für starke Melodien und breite Klangräume.2017 wurde er dafür in der Kategorie Gitarre national für den ECHO JAZZ nominiert.Andreas Dombert, geboren 1979 in Straubing,begann seine musikalische Ausbildung mit klassischem Klavier. Später studierte er Jazzgitarre an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg bei Helmut Kagerer und Paulo Morello. Von 2002 bis 2004 war er Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Mit einem Studienaufenthalt in New York komplettierte er seine Ausbildung. Als Studiomusiker und Live-Gitarrist für verschiedene Pop-Acts(u.a. „Claudia Koreck“)bringt er es auf mehr als 500 Konzerte, Charterfolge und dutzende Fernsehauftritte. Er war Mitglied der Jazz-Metal-Combo „Panzerballett“ und spielte das Album „Starke Stücke“ mit ein, das bei ACT erschienen ist.Dombert zählt zu den innovativsten und spannendsten Musikern des süddeutschen Raums.

Andreas Dombert – Gitarre, Komposition
Henning Sieverts – Bass
Maximilian Breu – Schlagzeug

 

 

>>> Samstag, 30. November 2019, 20.00 Uhr

Duo Topolino

Virtuose Bluegrassmusik, dramatische Balkanklänge, einfühlsam gespielte Musettes und Eigenkompositionen

Foto: Manfred Schmidt

Zwei Künstler aus unterschiedlichen musikalischen Richtungen. Norbert Scholly an den diversen Gitarren, der eigentlich im Jazz zuhause ist und mit eigenen Produktionen und vielen Engagements als Sideman aus dieser Szene nicht mehr wegzudenken ist. Nina Leonoards, ausgebildet in klassischer Violine und bekannte Begleiterin von Reinhard Mey, Manfred Leuchter und Louis Sclavis.

Präsentiert wird eine musikalische Reise durch zahlreiche Länder der Welt. Da spielt der Südstaaten-Bluegrass ebenso eine Rolle wie der Gypsy-Swing aus den Balkan-Ländern und aus Frankreich. Manchmal mehr traditionell (Swiodeschka – gesungen auf Russisch, Angyalom – gesungen auf Ungarisch), dann wieder mehr am Jazzidiom (Round & Round, Sofia) ausgerichtet – immer sorgen die individuellen Arrangements für überraschende Momente. Und wenn die Kulturen dann vermischt werden, wird’s richtig spannend. Mit El Choclo wird sogar ein neuer Stil kreiert: Der „Bango“, eine Mixtur aus Balkanklängen und Tango. Und mit El Amor en el Cielo bekommt der Balkan etwas spanisches Temperament eingehaucht. Das Duo Topolino wurde 2007 gegründet. „Diese Kleinstbesetzung stellt eine große Herausforderung an die beteiligten Musiker dar, denn es ist eine völlig andere Art der Zusammenarbeit und der Kommunikation als in einer Band“, sagt Gitarrist Norbert Scholly zu diesem Projekt. An diesem Abend werden sie ihre kürzlich bei Westpark Music erschienene CD TORTA MISTA vorstellen.

Nina Leonards – Violine, Gesang (Hochschulstudium Maastricht, klass. Violine / längere Aufenthalte in Ungarn und Rumänien / div. Projekte u. a. mit Reinhard Mey, Manfred Leuchter, Nicolas Simion, Louis Sclavis)

Norbert Scholly – Gitarren (Solistenpreis d. European Jazz Competition / Git.-Dozent an der Mainzer Hochschule / div. Projekte u. a. WDR Big Band Produktionen)

 

 

>>> Samstag, 14. Dezember 2019, 20.00 Uhr

Palatia Jazz Duo: Jahresend Jazz

Das übernächste Konzert von „Jazz we can“:

 

10 Jahre „Jazz we can“-Festival:

>>> Freitag, 18. Oktober 2019, 20.00 Uhr
Afrikanischer Abend: Yvonne Mwale Trio (Yebo)

>>> Samstag, 19. Oktober 2019, 20.00 Uhr
Frank Haunschild’s Cool PaxX