Konzerte in Bad Marienberg

Konzertkalender

>>>  Samstag, 10. August 2019, 19.30 Uhr

OPEN AIR im Stöffel Park mit Triologic und Rosko Gee & Hooded Ones

Foto: Manfred Schmidt

Foto: Manfred Schmidt

Rosko Gee & Hooded Ones

Auf die Frage, was ihm Musik bedeute, antwortet Rosko Gee: „Music is a therapy. Music is always there when people are in need. That’s what it’s there for. That’s why it’s always been there.“

Der ehemalige Bassist der legendären Bands Can, Traffic oder der Johnny Nash Band, der mit Weltstars wie Marianne Faithfull, Al Di Meola, Steve Winwood, Phil Collins, Jaki Liebezeit oder gar Ozzy Osbourne zusammenarbeitete, wagt nun endlich den Schritt nach vorne, raus aus dem Schatten, hinein in das Scheinwerferlicht. ROSKO GEE & THE HOODES ONES erschaffen eine Mischung aus Jazz, Pop und Soul, garniert mit Einflüssen aus moderner Klassik, Weltmusik bis hin zu Elementen aus der Avantgarde. Immer dann, wenn man meint, man habe die Schublade endlich entdeckt, in die die Band hineinpasst, überrascht sie einen aufs Neue. Es gibt keinen wirklichen Begriff, kein Genre – am ehesten ist eine Wahlverwandtschaft im Expressionismus erkennbar. Um es mit Adorno zu sagen: die Musik findet ihr Ideal in der Unmittelbarkeit ihres Ausdrucks, in ihrer Aufzeichnung des Seelischen – „Music is therapy!“.

Rosko Gee, der Musiker mit jamaikanischen Wurzeln, den man auch aus seiner Zeit als Bassist der Harald-Schmidt-Showband kennt, schreibt dazu Texte, die nachhaltig wirken. Ehrliche sowie poetische Zeilen, die der charismatische Sänger, mit seiner, mit hohem Wiedererkennungswert ausgestatteten Stimme, anmutig, einfühlsam und wirksam zugleich intoniert.

Das Album „MY NAME IS FEAR“, das im April 2016 auf dem Independent Label perfectzeromusic veröffentlicht wurde, beweist eindrucksvoll die Bandbreite der Band und die Perfektion des Zusammenspiels der Musiker. Ob jazzige Nummern wie „Smile Back On Your Face“ oder „My Little Girls“, das kraftvolle, fast rockige „Love You Crave“, oder der einfühlsam vorgetragene Psycho-Trip „Xochitepec“ – „MY NAME IS FEAR“ überzeugt mit jeder einzelnen Note.

Es ist an der Zeit für diese neue Form der Therapie-Sitzung! Sehen Sie ROSKO GEE & THE HOODED ONES live und erleben sie die unglaubliche Kraft und Spielfreude dieser außergewöhnlichen Combo.

Rosko Gee – Vocals, Bass
Josef Ferger – Keyboards
Uli Krämer – Drums
Thomas Klees – Gitarre
Jorge Meneses – Percussion

>>>  Samstag, 28. September 2019, 20.00 Uhr

Klangcraft Trio – „Hypnotischer Groove“

10 Jahre „Jazz we can“-Festival:

 

>>>  Freitag, 18. Oktober 2019, 20.00 Uhr

Afrikanischer Abend: Yvonne Mwale Trio (Yebo)

 

>>>  Samstag, 19. Oktober 2019, 20.00 Uhr

Frank Haunschild’s Cool PaXX

Foto: Manfred Schmidt

>>>  Freitag, 15. November 2019, 20.00 Uhr

Andreas Dombert Trio

Andreas Dombert – Gitarre, Komposition
Henning Sieverts – Bass
Maximilian Breu – Schlagzeug

>>>  Samstag, 30. November 2019, 20.00 Uhr

Duo Topolino

Virtuose Bluegrassmusik, dramatische Balkanklänge, einfühlsam gespielte Musettes und Eigenkompositionen

Foto: Manfred Schmidt

 

Nina Leonards (Violine und Gesang)
Norbert Scholly (Gitarre und Banjo)

 

Zwei Musiker, zwei Herzenswünsche – ein Album. Auf Swiodeschka erfüllen sich zwei Künstler aus unterschiedlichen musikalischen Richtungen einen lang gehegten Traum: Eine CD zu machen mit Musik, die im „normalen Berufsleben“ der beiden Protagonisten nur selten vorkommt. Da ist Norbert Scholly an den diversen Gitarren, der eigentlich im Jazz zuhause ist und mit eigenen Produktionen und vielen Engagements als Sideman aus dieser Szene nicht mehr wegzudenken ist, und Nina Leonoards, ausgebildet in klassischer Violine und bekannte Begleiterin von Reinhard Mey, Manfred Leuchter und Louis Sclavis.

Präsentiert wird eine musikalische Reise durch zahlreiche Länder der Welt. Da spielt der Südstaaten-Bluegrass ebenso eine Rolle wie der Gypsy-Swing aus den Balkan-Ländern und aus Frankreich. Manchmal mehr traditionell (Swiodeschka – gesungen auf Russisch, Angyalom – gesungen auf Ungarisch), dann wieder mehr am Jazzidiom (Round & Round, Sofia) ausgerichtet – immer sorgen die individuellen Arrangements für überraschende Momente. Und wenn die Kulturen dann vermischt werden, wird’s richtig spannend. Mit El Choclo wird sogar ein neuer Stil kreiert: Der „Bango“, eine Mixtur aus Balkanklängen und Tango. Und mit El Amor en el Cielo bekommt der Balkan etwas spanisches Temperament eingehaucht. Das Duo Topolino wurde 2007 gegründet. „Diese Kleinstbesetzung stellt eine große Herausforderung an die beteiligten Musiker dar, denn es ist eine völlig andere Art der Zusammenarbeit und der Kommunikation als in einer Band“, sagt Gitarrist Norbert Scholly zu diesem Projekt. Nach knapp drei Jahren des Live-Spielens ist die CD Swiodeschka nun das Ergebnis und bietet eine Auswahl von Stücken, die sich im Laufe der Zeit als Highlights herauskristallisiert haben. „Dass wir eine CD mit diesem Projekt machen wollten, war uns schon lange klar. Nur die Frage wann war noch offen“. Das Duo Topolino scheint jetzt den besten Moment erwischt zu haben …

 

Nina Leonards – Violine, Gesang (Hochschulstudium Maastricht, klass. Violine / längere Aufenthalte in Ungarn und Rumänien / div. Projekte u. a. mit Reinhard Mey, Manfred Leuchter, Nicolas Simion, Louis Sclavis)

Norbert Scholly – Gitarren (Solistenpreis d. European Jazz Competition / Git.-Dozent an der Mainzer Hochschule / div. Projekte u. a. WDR Big Band Produktionen)

>>>  Samstag, 14. Dezember 2019, 20.00 Uhr

Palatia Jazz Duo: Jahresend Jazz

Übernächstes Event bei „Jazz we can“

>>>  Samstag, 10. August 2019, 19.30 Uhr

OPEN AIR im Stöffel Park
mit Triologic und Rosko Gee & Hooded Ones

 

 

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