Hallo Liebe „Jazz we can“-Freunde,

der Sommer hat einiges zu bieten für alle, die tolle Künstler mit fantastischer Musik im Westerwald gerne sehen und hören. Das Open-Air-„Jazztival“ findet dieses Jahr wieder im Stöffel-Park in Enspel statt und läuft wieder über zwei Tage. Am Freitag, den 5. August steht im Zeichen des Gypsy Swing von Django Reinhardt. Dafür sind „Joscho Stephan and Friends“ zu Gast und werden bestimmt wieder für tolle Stimmung sorgen. Der schwungvolle Entertainer Joscho Stephan hat eine erlesene Truppe zusammengestellt und eröffnet das Jazztival. Am Samstag, den 6. August finden zwe Konzerte statt. Den Anfang machen das Jazz Guitar Duo Frank Haunschild und Vitaliy Zolotov, die ihre diversen akustischen und elektrischen Gitarren wie ein ganzes Orchester klingen lassen. Danach spielt „PETER AUTSCHBACH'S TA2 featuring José Cortijo“, die die Energie des Rock mit der harmonischen und rhythmischen Vielfalt des Jazz in eigenen Kompositionen verbinden. Wir freuen uns auf den Sommer.

Die Vorverkaufsstellen für das „Jazztival“ sind:
– Praxis für Ergotherapie Hans Ruppert, Bad Marienberg, 02661 939606
– Stöffel-Park, Enspel, 02661 9809800

Die Eintrittskarten kosten am Freitag 25 EUR und am Samstag 30 EUR. Wer beide Konzerte erleben möchte, ist mit 50 EUR dabei.

 

 

Extra-Tipp von „Jazz we can“:

 

>>> Freitag, 24. Juni 2022

Veranstalter: Stöffelpark in Kooperation mit Jazz we can

Erzählkonzert im Stöffel-Park Enspel: Das Dschungelbuch mit Sprecher Christian Brückner und dem wilden Jazzorchester – Ein Hörgenuss für die ganze Familie ab 8 Jahren!

Komposition: Martin Auer
Textbearbeitung: Rüdiger Ruppert
Realisation: Martin Auer, Rüdiger Ruppert und Sebastian Krol

Fotos: Natalia Jansen, Jonas Holthaus, Cover: Dieter Braun

Wer kennt es nicht? Das Dschungelbuch! Rudyard Kiplings Abenteuergeschichte ist ein literarisches Meisterwerk, das wie kein zweites die abenteuerliche Welt des Dschungels und die Faszination Indiens beschreibt. Die Musiker Martin Auer und Rüdiger Ruppert schufen aus dem Stoff für die Deutsche Oper Berlin ein Erzählkonzert mit Christian Brückner als Sprecher und mit neuen Kompositionen für das elfköpfige multiinstrumentale Wilde Jazz-Orchester. Die genreübergreifende moderne Musik von Martin Auer bewegt sich dabei spielerisch zwischen Jazz, Klassik und orientalischer Musik und schafft ein gänzlich neues und packendes Klangkunstwerk! Sowohl die europäischen als auch die Vielzahl exotischer Instrumente eröffnen eine neue Klang- und Musikwelt, die dem bekannten Dschungelbuch-Text eine weitere Dimension verleiht und ihn neu interpretiert. Die Musik avanciert zum Hauptdarsteller gleichberechtigt neben dem großartigen Schauspieler und Sprecher Christian Brückner. Ein Hörgenuss für die ganze Familie ab 8 Jahren!

Joseph Rudyard Kipling, geboren1865 in Bombay, war ein britischer Schriftsteller. Außer „Das Dschungelbuch“ und „Kim“ schrieb er Gedichte sowie eine Vielzahl von Kurzgeschichten und gilt als Erneuerer insbesondere dieses Genres. 1907 erhielt er, noch keine 42 Jahre alt, als erster englischsprachiger Schriftsteller den Literaturnobelpreis; den Rekord als jüngster Literaturnobelpreisträger hält er bis heute. Er starb 1936 in London.

Martin Auer, ursprünglich aus dem Chiemgau, studierte Jazztrompete und Komposition/Arrangement in Mannheim und Berlin. Seit Herbst 2008 hat er einen Lehrauftrag für Jazztrompete an der Musikhochschule in Leipzig. Martin Auer lebt mit Frau und Tochter in Berlin Kreuzberg (www.martinauer.de).

Der Pfälzer Rüdiger Ruppert spielt seit seinem neunten Lebensjahr Schlagzeug und Klavier. Er absolvierte sein Musikstudium an der Musikhochschule Karlsruhe und ist 1. Schlagzeuger im Orchester der Deutschen Oper Berlin. Seit 2005 ist er Drummer der Big-Band der Deutschen Oper Berlin und leitet diese zusammen mit Sebastian Krol, mit dem er dort gemeinsam die Reihe „Jazz and Lyrics“ kuratiert. Als Komponist und Produzent veröffentlichte Rüdiger Ruppert zahlreiche CDs und Hörbücher (www.rüdigerruppert.com).

Sebastian Krol, eine echte Berliner Pflanze, begann sein Posaunenstudium in Stuttgart. Später, als Student der Karajan-Akademie in Berlin, durfte er seine Neigung zum Jazz nicht fortführen. Erst als Mitglied des Orchesters der Deutschen Oper Berlin plant und organisiert Sebastian Krol mit dem Schlagzeuger Rüdiger Ruppert die inzwischen erfolgreichen Jazzkonzerte der Big Band, und seit 2015 die Abo-Reihe Jazz & Lyrics mit namhaften Lyrikern und Schauspielern.

Die Mitwirkenden sind:
Christian Brückner – Rezitation
Martin Auer – Komposition, Trompete, Musikalische Leitung
Karola Elßner – Duduk, Bass-Saxofon, Altflöte, Bassklarinette
Sebastian Krol – Posaune, Violoncello
Kai Brückner – Gitarren, Tambura, Sarod
Monia Rizkallah – Violine 1
Anna Matz – Violine 2
Leslie Riva-Ruppert – Violoncello
Julius Peter Nitsch – Kontrabass
Björn Matthiessen – Marimbafon, Percussion
Sebastian Trimolt – Gongs, Glockenspiel, Percussion
Rūdiger Ruppert – Drums, Percussion

 

„Jazztival im Stöffel“

Die Vorverkaufsstellen für das „Jazztival“ sind:
– Praxis für Ergotherapie Hans Ruppert, Bad Marienberg, 02661 939606
– Stöffel-Park, Enspel, 02661 9809800

Die Eintrittskarten kosten am Freitag 25 EUR und am Samstag 30 EUR. Wer beide Konzerte erleben möchte, ist mit 50 EUR dabei.

 

>>> Freitag, 5. August 2022, 20:00 Uhr

„Jazztival im Stöffel“ (Stöffel-Park Enspel #1):
Joscho Stephan and Friends– eine Hommage an den Großmeister des „Gypsy Swing“ Django Reinhardt

Die gemeinsame CD von Joscho Stephan (Gitarre) und Matthias Strucken (Vibraphon) orientiert sich musikalisch an dem Großmeister des „Gypsy Swing“, dem Gitarristen Django Reinhardt, sowie dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson. Natürlich fragt man sich, ob die Stile dieser beiden herausragenden Jazzlegenden ohne weiteres miteinander zu verbinden sind. Die Antwort hierauf hat Jackson’s Modern Jazz Quartet bereits in den 1950er Jahren gegeben. Mit „Django“ brachte „Bags“, so Milts Spitzname, eine Hommage an Reinhardt auf den Plattenmarkt. Und „Django“ gilt mittlerweile als beliebter Jazz Standard.
Der musikalischen Herausforderung, die verschiedenen Stile zu verbinden, nehmen sich zwei junge „Altmeister“ an: Joscho Stephan, einer der bekanntesten Gypsy Swing Gitarristen der neuen Zeit, und Matthias Strucken, einer der angesagtesten deutschen Jazz-Vibraphonisten, bieten mit „Django meets Bags“ allen Musik-Enthusiasten und Entdeckern einen spannenden und einzigartigen Austausch von Swing- und Jazz-Klassikern.

Joscho Stephan: Sologitarre
Sven Jungbeck: Rhythmusgitarre
Volker Kamp: Kontrabass
Matthias Strucken: Vibraphon

 

>>> Samstag, 6. August 2022, ab 18:00 Uhr

„Jazztival im Stöffel“ (Stöffel-Park Enspel #2):
Frank Haunschild & Vitaliy Zolotov (18:00 Uhr)

Dies ist nicht irgendein Gitarrenduo! Denn hier treffen zwei Gitarristen aufeinander, für die das Duo an sich die Lieblingskonstellation bedeutet. Im intimen Zwiegespräch suchen die beiden nach Möglichkeiten ihre diversen akustischen und elektrischen Gitarren klingen zu lassen wie ein ganzes Orchester. In Kompositionen, die sie sich gegenseitig auf den Leib geschrieben haben, schöpfen sie die häufig ungenutzten Möglichkeiten des Gitarrenduos aus und verblüffen die Zuhörer immer wieder mit neuen Klängen. Ihre CD „Night Train“ (Acoustic Music Records) überzeugt Fans und Kritiker in seltener Einmütigkeit und reißt viele zu Begeisterungsstürmen hin. Sie lieben beide die Musik der Beatles und haben zahlreiche ihrer Songs bearbeitet. Den Zuhörer erwartet ein bunter Abend rund um die Gitarre.

Frank Haunschild ist einer der bekanntesten Gitarristen Deutschlands. Er ist Professor an der renommierten Musikhochschule in Köln, Autor des Standardwerks „Die Neue Harmonielehre“ und ein erfolgreicher Workshop-Dozent. Als Künstler ist er auf zahlreichen CDs vertreten, und hat so gut wie überall in Deutschland schon Konzerte gegeben. Zu seinen Duopartnern gehören Philip Catherine, Jiggs Whigham, John Stowell, Tom van der Geld, John Abercrombie und natürlich Vitaliy Zolotov.

Vitaliy Zolotov stammt ursprünglich aus der Ukraine und kam 2003 nach Deutschland, um bei Frank Haunschild zu studieren. Nach Abschluss seines Studiums gründete er die „Vitime Band“, brachte eine gleichnamige CD heraus, tourte durch ganz Europa und nahm erfolgreich an internationalen Jazzwettbewerben teil. Mit seinem Trio „East Drive“ spielte er auf Festivals im In- und Ausland und brachte drei CDs heraus. Ihre Musik lässt sich als Weltmusik mit verschiedenen Einflüssen aus Pop, Rock, Blues, Jazz, Country, Funk und Latin beschreiben.

 

„Jazztival im Stöffel“ (Stöffel-Park Enspel #2):
PETER AUTSCHBACH'S TA2 featuring José Cortijo (20:00 Uhr)

Kompositorische Finesse und Dynamik prägen die Eigenkompositionen der Band. Zwischen der Leichtigkeit des Jazz und den erdigen Backbeats finden ausgefeilte Soloeinlagen ihren Platz, die auch den persönlichen Stil jedes einzelnen Musikers widerspiegeln.

Peter Autschbach sagt: „Ich habe die E-Gitarre elf Jahre lang schmählich vernachlässigt. Sie hat die ganze Zeit gedudig darauf gewartet, dass ich sie wieder spiele. Der Grund für die lange Abstinenz war meine Konzentration auf die akustische Gitarre, aber jetzt ist die Zeit gekommen, die E-Gitarre auszupacken und wieder das zu tun, was ich schon immer geliebt habe: die Energie des Rock mit der harmonischen und rhythmischen Vielfalt des Jazz in eigenen Kompositionen zu verbinden.“

TA2 ist unsere brandneue vierköpfige Band, in der ich ganz genau mit den richtigen Leuten umgeben bin: Nico Deppisch(Bass), Marta Danilkovich (Violine) und Jan Melnik (Schlagzeug) sind ein absoluter Glücksfall: Mit Nico verbindet mich eine mehr als zwanzigjährige Freundschaft und er ist und bleibt der von mir favorisierte E-Bassist. Unsere Violinistin Marta Danilkovich intoniert ihre Töne mit unglaublicher Sicherheit, sie ist virtuos, sie kann mitreißend losrocken und dann wieder mit ganz zarten Melodien berühren. Und sie ist obendrein eine klasse Frau mit großartiger Bühnenpräsenz. Nicht umsonst heißt unser erstes Stück „Welcome Marta“. Unser Schlagzeuger Jan Melnik ist das Energiebündel, dass uns den nötigen Antrieb gibt, um die Musik kraftvoll rüberzubringen. Wenn Jan am Schlagzeug sitzt, spielen und klingen wir alle besser. Er weiß genau, wann es an der Zeit ist, Gas zu geben oder sich zurückzuhalten und er groovt herrlich. Als Gast wird der bekannte Percussionist José Cortijio mit dabei sein. José ist der erste Professor für Latin-Percussion in Europa und er hat schon viele Konzerte mit uns zusammen gemacht.

Peter Autschbach (Gitarre)
Marta Danilkovich (Violine)
Nico Deppisch (Bass)
Jan Melnik (Schlagzeug)
Gast: José Cortijo (Percussion)

 

>>> Samstag, 3. September 2022, 20:00 Uhr

Yakou Tribe Quartett – Jazz im Geiste des Progressive Rock

Seit mehr als 20 Jahren besteht die Berliner Band „Yakou Tribe“. Das Quartett um die Gitarristen Kai Brückner und den Alt-Saxophonisten Jan von Klewitz verfolgt einerseits nach wie vor die Spur des (amerikanischen) Roadmovies-Soundtracks, andererseits erweitern die Musiker ihre Reiseroute sowohl ins urbane Amerika der 1950er Jahre als auch in südamerikanische Gefilde. So steuern Klewitz und der 2017 neu hinzugekommen Kontra- und E-Bassist Pepe Berns folkloristische, brasilianisch-beeinflusste und dem Jazz verpflichtete Songs und Balladen bei, während die Kompositionen Brückners und des versierten Schlagzeugers Rainer Winch dem Progressive Rock der 1970er Jahre ihre Aufwartung machen.

Thomas Steinfeld schrieb in der Süddeutschen Zeitung den Artikel: „Jazz Mit roten Ohren“: Jazz im Geiste des Progressive Rock der Siebziger, nur viel lockerer und virtuoser: Das famose neue Album „Out of Sight“ des Berliner Quartetts „Yakou Tribe“.

„Je öfter man das Album ,Out of Sight‘ (Traumton Records) jenes Berliner Quartetts namens Yakou Tribe hört, desto mehr drängt sich der Gedanke auf, dass sich in diesen zehn Songs ein heiteres, souveränes Spiel mit den ,Hörgemeinschaften‘ längst vergangener Zeiten verbirgt. Jeder von ihnen kann alles spielen, kreuz und quer durch die Genres und die Zeiten.“

Kai Brückner – Gitarre
Jan von Klewitz – Saxophon, Percussion
Rainer Winch – Schlagzeug
Pepe Berns – Bass

 

 

>>> Samstag, 1. Oktober 2022, 20:00 Uhr

RAGAWERK mit Max Clouth – hymnischen Melodien, filmmusikalische Klänge und mitreißende Rhythmen

Foto: Robert Zolles

Musik wie ein Roadtrip in Gedanken. Der Soundtrack eines Films, der nur in der Vorstellung existiert. Ein Episodenfilm, gedreht auf den Straßen zwischen Deutschland und Indien. Vorder- und Hintergründe wechseln. Perspektiven ändern sich.
Die „Weltenvereiner“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) vom Max Clouth Clan sind jetzt Ragawerk. Sie spielen mit hymnischen Melodien, filmmusikalischen Klängen und mitreißenden Rhythmen. Westliche und indische Einflüsse verschmelzen zu einem charakteristischen Sound, raffinierte Strukturen werden mit ausdrucksstarken Improvisationen kombiniert. Ragawerk spielten auf ihren Reisen durch Deutschland und Indien schon auf Jazzfestivals in Brandenburg, Frankfurt und Delhi und waren in den Goethe-Instituten in Chennai, Trivandrum und Hyderabad zu Gast.

 

>>> Freitag, 11. oder Samstag, 12. November 2022, 20:00 Uhr

Rasqueo – Berlins finest flamenco jazz

Die Band wurde im Juni 2012 gegründet von vier Musiker aus Berlin mit verschiedenen künstlerischen Einflüssen. Die Band schlägt eine Brücke zwischen Jazz und Flamenco, doch auch Einflüsse aus Klassik und Folk sind nicht ausgeschlossen. All diese Stile prägen einen ganz persönlichen Sound, welcher in den eigenen Kompositionen leicht erkennbar ist.

Nikos Tsiachris ist ein Flamenco-Gitarrist und Komponist griechischer Abstammung. Nach dem Studium der klassischen Gitarre studierte er in Granada Flamencogitarre bei Rafael Santiago Habichuela und Emi- lio Maya. Seit 2005 in Berlin zu Hause, zeigt er sich immer offen für gute Musik und ist in verschiedenen Projekten unterwegs, von Welt- musik über Jazz bis Klassik und natürlich Flamenco.

Der Jazztrompeter Martin Auer ist ein vielseitiger Musiker, der keine Berührungsängste mit anderen Musikstilen kennt. Seit 1997 ist er mit dem eigenen Quintett und zahlreichen deutschen und europäischen Big Bands wie Summit Jazz Orchestra oder Glenn Miller Orchestra zu hören. Konzertreisen führten den Wahlberliner z.B. nach England, Rumänien und Amerika. Martin Auer arbeitet als Dozent u. a. für die Landesjugendjazzorchester Berlin, Saarland und Sachsen.

Martin Lillich ist als virtuoser Jazz-Bassist bekannt; sein musikali- sches Betätigungsfeld reicht von Jazz über Klassik bis zur World Music. Seine Spezialgebiete sind Musik aus dem Umfeld der Türkei, die amerikanische New Klezmer-Szene sowie iberische Stile wie Fado und Flamenco. Nach seiner Lehrtätigkeit an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ unterrichtet er seit 2010 im Rahmen der Global Music Academy.

Diego Pinera begann bereits im Alter von fünf Jahren unter der Obhut seines Lehrers Osvaldo Fattorusso mit dem Schlagzeugspiel. Im Jahr 2002 war er bereits Stipendiat des weltweit renommierten Berklee College of Music. Mit der Formation „Clave Azul“ unter der Leitung des Pianisten Daniel Stawinski gewann er 2005 den Berlin Blues & Jazz Award.

Nikos Tsiachris – Flamenco Gitarre
Martin Auer – Trompete, Flugelhorn
Martin Lillich – Kontrabass
Diego Pinera – Schlagzeug

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Podcast von Rüdiger Ruppert mit Joscho Stephan

 

 

 

 

Hans Ruppert spielt selbst Gitarre und präsentiert hier seine Musik.